In die Ferien volleyballern
„Volleyball ist ein Bewegungssport. Nicht der Ball kommt zu dir, sondern du kommst zum Ball,“ sagt Herr Röhn, langjähriger Deutsch-, Geschichts- und GeWi-Lehrer. Gemeinsam mit Frau Bülow, ebenfalls Deutschlehrerin, leitet er das Volleyball-Camp, in dem Jugendliche und Kinder der Sport Volleyball nähergebracht wird. Jeder Tag wird mit Technikübungen beginnen, nach weiteren Übungen werden dann Spielzüge geübt, gelernt und dann im Spiel angewendet.
Im Laufe der nächsten drei Tage wollen Frau Bülow und Herr Röhn die Volleyballgruppe in zwei verschiedene Gruppen aufteilen, in eine Anfängergruppe und in eine Gruppe für Fortgeschrittene. In der Anfängergruppe werden die Jugendlichen mehr unterstützt.
Viele Schüler, die sich bei diesem Projekt angemeldet haben, wollen ihre Technik verbessern und auch Neues lernen. Doch das tun sie unter anspruchsvollen Bedingungen, denn im Projekt wird der Sport Volleyball intensiver behandelt als im Unterricht, was für ordentlich Schweiß sorgt und viel Energie kostet. Ihr Fokus liegt auf dem Spaß und darauf, besser im Spiel zu werden. Einige von ihnen haben auch schon vorher in ihrer Freizeit Volleyball gespielt.
Die Stimmung in der Halle ist angenehm, zwischendurch werden kleine Pausen gemacht.
verfasst von Nele und Arthur (8c)