Am zweiten Tag gestalten die Kinder ihren eigenen Escaperoom miteinander. Einige sind schon weitergekommen und andere befinden sich noch am Anfang. Dennoch macht es allen ziemlich viel Spaß. Sie machen dies über eine App namens Keynote. Im Klassenraum herrscht eine ideenreiche Arbeitsatmosphäre.

Johanna erzählt uns etwas über ihr Spiel: „Es geht um ein Mädchen, das immer, wenn sie joggen geht, ein seltsames Haus sieht. Eines Tages traut sie sich, in das Haus reinzugehen, aber auf einmal schließt sich die Tür. Sie geht ans Fenster. Aber, was ist das? Dann wurde sie kleingemacht. Nun sieht sie eine kleine Puppe und spricht mit ihr. Nun muss sie viele knifflige Rätsel lösen, um wieder normal zu werden. Die Puppe und das Mädchen brauchten zwar beide gleichzeitig Hilfe, aber sie kamen am Ende trotzdem gut miteinander aus.“

Das ist nur eine Geschichte. Wer mehr erfahren möchte, kann gerne bei den Escaperooms vorbeischauen und Spannendes entdecken.

Wir haben Laura, Johanna und Leni befragt.
Johanna sagte: „Ich würde es nochmal machen, aber ich möchte gerne noch mehr ausprobieren.“
Laura meinte: „Ich bin mit Johanna hier im Kurs.“
Leni sagte: „Ich bin mehr mit Johanna zusammengewachsen.“

Bei den Escaperooms ist es somit wichtig, dass die Schüler gemeinsam Rätsel erstellen, Spaß am Kniffeln haben und ihrer Kreativität freien Lauf lassen können.

verfasst von Lina und Marie (5a)

Zurück